„Ich sehe was, was Du nicht siehst“ soll Menschen zusammenbringen, um angstfrei über Kunst zu sprechen. Die eigenen Sehgewohnheiten sollen erweitert und hinterfragt werden.

Eine Arbeit wird stellvertretend für das Werk intensiv betrachtet, diese Arbeit soll der Künstler, die Künstlerin der aktuellen Ausstellung bestimmen.

Spannend bei der gemeinsamen Kunstbetrachtung ist die unterschiedliche Wirkung eines Kunstwerkes auf Menschen, schon allein dadurch wird deutlich, dass es die eine Botschaft im Kunstwerk nie geben kann.

Mit einem Glas Wein oder einer leckeren Limonade in der Hand, soll ernst und humorvoll, lustig und listig, wissend und wissbegierig über ein Kunstwerk gesprochen werden, in der Hoffnung, das man später sagen kann: „ich sehe anders, als zu Beginn des Abends“.

Gefördert durch