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Künstlerfoto
Georgios Kitsos


Birnen und Bücher, Mischtechnik Eitempera/Öl, 2006


Vergessenes Geschenk, Mischtechnik Eitempera/Öl, 2014


Herbst, Mischtechnik Eitempera/Öl, 2004

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„tape the line“

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„Still- Leben“
  Fotos zur Eröffnung

Gemälde

Eröffnung:
22.03.2015, 12:00 Uhr

Einführung:
Dr. Carmen Putschky, Hannover


Dauer:

22.03.2015 - 10.05.2015

Öffnungszeiten während der Ausstellung:

Dienstag - Freitag 11 - 13 Uhr und 15 - 18 Uhr
Samstag 11 - 13 Uhr und 15 - 17 Uhr
Sonntag 15 - 17 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung

Finissage mit Künstlergespräch am Sonntag, 10. Mai 2015, 15 - 17 Uhr.

Neben den angegebenen Öffnungszeiten ist die Ausstellung auch am Samstagnachmittag von 15 - 17 Uhr zu besichtigen.





Fotos zur Eröffnungsveranstaltung:

"Das vielleicht Wundervollste in den wahrhaft reichen, tiefen Stillleben von Georgios Kitsos sind die Auslassungen; das Verschwiegene. Denn gewiss: zunächst sind wir begeistert von dem, was wir sehen. Aber dann, sehr schnell, gräbt sich in uns die Faszination und Verstörung dessen, was uns hier - vielleicht - entgeht."
(Klaus Jörg Schönmetzler)

 Georgios Kitsos – Still-Leben, Imago-Kunstverein, 03-2015

Dr. C. Putschky

Vielen Dank für die Einladung. Herzlich willkommen. Wenn Sie sich hier umschauen, entdecken Sie in diesen schönen Räumlichkeiten nicht nur eine gewisse Struktur mit den Säulen, den Sitzbänken und den Bildhauerarbeiten von Jürgen Friede, sondern Sie werden unschwer erkennen können, welches das Hauptthema der Werke von Herrn Kitsos ist, die diese Strukturen quasi rahmend umgeben. Stillleben sind sein bevorzugtes Motiv. Nach eigener Aussage arbeitet er wirklich fast nur noch diese, früher gab es auch Versuche in Richtung Landschaften oder Porträts, aber das entsprach alles nicht ganz seinem Stil – er fühlt sich wohl mit Stillleben. Grund genug für uns, einmal zu schauen, in welcher Tradition er sich mit dieser Gattung befindet

Das Stillleben ist eine von 5 Gattungen, die sich ca. ab dem ausgehenden 15. Jh. langsam für die unterschiedlichen Bereiche in der Malerei herausschälen: es gibt die Historienmalerei, die Genredarstellungen, Landschaft, Porträt und Stillleben. Wobei die beiden letzten sicher diejenigen sind, die am wenigsten anerkannt sind unter den Künstlern und bei den Kritikern, aber sich durch die Jahrhunderte hindurch immer wieder durchgesetzt haben und sich bis heute großer Beliebtheit erfreuen. Der Begriff Stillleben tauchte erst im 17.Jh. als fester Begriff auf, abgeleitet aus der im Niederländischen üblichen Bezeichnung: still leven. In den romanischen Sprachen entwickelt sich auch der Begriff der Natura Morta. Es geht also um die Darstellung von „toten“, leblosen Dingen. Meistens sind es Alltagsdinge aus dem Umfeld der jeweiligen Künstler, deshalb heute auch sozialgeschichtlich für die Forschung von großem Interesse. Im Mittelpunkt der Gestaltung steht durch die Geschichte hindurch die formalästhetisch künstlerische Gestaltung, die Komposition der darzustellenden Objekte im Bild.

Stillleben gibt es seit jeher, schon zu griechischen und römischen Zeiten war es beliebt, kleine Tafelbilder zu besitzen, auf denen Alltagsdinge dargestellt waren. Diese so genannten Xenien waren häufig auch Gastgeschenke, waren allerdings keine eigenständigen Stillleben, sondern gestalteten die Wand. Auch Blumengirlanden schmückten die gemalten Wände in Pompeji und können als Vorläufer des Blumenstilllebens gelten. Im Mittelalter waren Stillleben keine eigene Gattung, aber oft Teil der Gesamtdarstellung. Diese stand in aller Regel in einem religiösen Kontext, d.h. die Darstellung eines Buches symbolisiert das Alte oder das Neue Testament, eine Blume hat meist einen marianischen Kontext, wie z.B. die Lilie aber auch die Pfingstrose, die Erdbeere oder das Gänseblümchen. In der Renaissance wandelt sich das Weltbild von einem theozentrischen zu einem anthropozentrischen. Das Porträt wird eine wichtige Gattung und auch die Dinge, die den Menschen alltäglich umgeben, rücken neu in den Vordergrund. So entsteht das erste selbständige Stillleben 1504 in Italien: Tafelbild "Rebhuhn mit Waffen" von J. de' Barbari. Es geht jetzt auch darum, Reichtum und Besitz des Auftraggebers zu demonstrieren und eine Kunstfertigkeit als Maler zu beweisen, indem die Stofflichkeit der Dinge besonders herausgearbeitet wird. Ihre Hochblüte

erleben die Stillleben im 17. Jh. insbesondere in den Niederlanden. Die Niederlande sind zu der Zeit ein reiches aufstrebendes Land mit vielfältigen wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen in alle Himmelsrichtungen. Die bürgerliche Schicht gewinnt an Macht und Einfluss und will sich als solche präsentieren. Die Darstellung von Alltagsgegenständen wächst sich zu einem gigantischen Arbeitszweig für Maler aus, in dem es viele Spezialisierungen und besondere Ausrichtungen gibt: Blumen-, Bücher-, Fisch-, Früchte-, Frühstücks-, Jagd-, Küchen-, Markt-, Masken-, Musikinstrumente-, Waffen- und abstrahierte Stillleben. Viele Maler konzentrieren sich auf wenige dieser Zweige und bringen es hierin zur Meisterschaft. Neben der Darstellung von materiellem Reichtum bekommt das Stillleben eine weitere inhaltliche Komponente: es erinnert gleichzeitig und sehr kontrastvoll bei all dem Reichtum auch häufig an die Vergänglichkeit des Lebens. Insbesondere Motiven wie der Blume, Früchten und Insekten, der Eieruhr, dem Totenkopf haftet etwas Morbides an, der Duft der Vergänglichkeit. Im 18. Jh. verliert das Stillleben an Bedeutung, nur noch von einzelnen Künstlern wie Chardin wird es betrieben. Im 19. Jh. kommt es zu einer Rückbesinnung auf das Häusliche, Private, das Intime, was sich deckt mit der Stilrichtung des Biedermeier und des Realismus. Hier werden auch häufiger wieder die privaten Gegenstände in den Mittelpunkt gerückt. E. 19. Jh. nehmen die Impressionisten diese Tendenz gerne wieder auf und befreien zudem den Gegenstand von seiner potentiell inhaltlichen Bedeutung: Dinge, die vorher als nicht darstellenswert galten, werden jetzt in den Mittelpunkt gerückt, so z.B. eine Stange Spargel von Manet. Zu einer neuen Blüte kommt es im 20. Jh. mit den Kubisten, den Neusachlichen, den Surrealisten und anderen. Es macht die Umbrüche und Revolutionen in der Stilgeschichte mit, das Stillleben ist ein gut geeignetes Motiv für Experimente: Auflösung der Zentralperspektive, Wahrnehmung der Leinwand als Bildfläche, Aufsplitterung und Verselbständigung der einzelnen Bildelemente in Fläche, Linie und Farbe, Entgrenzung der Gattungen etc. Im 20. Jh. treffen wir auf die immer wichtigere Position des Konsums und der Werbung, die sich auf die Kunst auswirken und weiterhin für eine Aktualität des Stilllebens sorgen: mal in Massenproduktion (Warhol), mal als Abfallprodukte und Reste (Spoerri) tauchen die typischen Stilllebenmotive wieder in neuem Kontext auf.

An diese lange Tradition schließt also Georgios Kitsos nahtlos an, mitten im 21. Jahrhundert, wo man häufig das Gefühl hat, dass es nichts gibt, was es nicht gibt, dass alles erlaubt ist. Er bezieht sich hier also auf ein traditionsreiches Genre und arbeitet damit ganz gegenständlich und objektbezogen. Wir finden keine spezielle „Fachmalerei“, sondern ihn scheinen immer wieder neue Objekte, neue Motive zu inspirieren. So haben wir Blumen ebenso wie Gefäße, Puppen, Bürozubehör und Früchte vor uns. Tatsächlich entsteht für den Betrachter das Gefühl einer gewissen Beliebigkeit der Dinge, die dargestellt sind und so soll es durchaus auch sein: es sind alles Objekte, die aus dem direkten Lebensumfeld von Kitsos stammen, die viel mit ihm und seinem Leben zu tun haben – wir haben Einblicke in seinen Hausflur, sehen Puppen, die eine bestimmte Geschichte haben, wir 

sehen Pakete, die er bekommen hat, Reiseerinnerungen von weit her, Einflüsse verschiedener Kulturen, eingefügte, ihm vielleicht vertraute Landschaftsmotive oder auch Bilder aus der Kunstgeschichte, die ihn stark beeindruckt haben. Es sind also für ihn häufig ganz persönliche Dinge, die dargestellt sind, was wir zum Verständnis dieser Bilder aber nicht unbedingt wissen müssen. Sie eröffnen uns wieder einen ganz eigenen Zugang, eine ganz neue Welt und sie stehen natürlich auch erst einmal so für sich. Das, was wir gehört haben über die symbolische Bedeutung des Stilllebens, das Überstülpen von inhaltlicher Bedeutung auf die Dinge, das lehnt Kitsos ab. Für ihn ist das Stillleben auch deshalb so reizvoll als Metier, weil es ihm viel Freiraum lässt, weil er nicht den ganzen Ballast der Bedeutung mit sich herumschleppen muss, sondern sich frei assoziativ in seiner eigenen Gedanken- und Bildwelt herumtreiben darf. Wichtig ist für ihn vielmehr das Aussehen des Bildes, die bildimmanente Konstruktion durch die Dinge, die dargestellt werden. So können Sie sehr häufig das Spiel mit Formen und das Spiel mit Linien durchexerzieren: in manchen Bildern werden runde Formen untersucht, in anderen Bildern werden unterschiedliche Formen kontrastreich zusammengestellt. Häufig bilden diese Formen auch in der Art ihrer Darstellung einen Kontrast: manches ist nur angedeutet und linear gekennzeichnet, anderes ist sorgfältig ausgearbeitet. Es gibt flächig gemalte Elemente im Bild ebenso wie nur angedeutete atmosphärisch bestimmte Darstellungen. Auch Collagen lassen sich finden ebenso wie Buchstaben oder überraschend ein Goldgrund, der alles nach hinten dicht abschließt.

Wie bei Stillleben üblich, haben Sie oft eine Betonung der Waagerechten, auf der die Dinge zu liegen kommen, aber auch immer wieder das Spiel mit dem Ausgleich dieser Form: Vertikale und Diagonale, die hier in verschiedenen Ausprägungen auftauchen. Dazu kommen Rundungen, die das Konstrukt auflockern. Insgesamt ergibt sich dadurch ein Rhythmus, eine Melodie, die von den unterschiedlichen Gegenständen und den dadurch gebildeten Strukturen kreiert wird. Häufig lässt sich auch eine weitere Raumebene finden, v.a. bei den neueren Werken: der Ausblick auf eine Landschaft, die Einfügung eines Vorhanges oder eines Stückchen Wand, welche den Blick auf einen dahinter liegenden, uns verborgenen Bereich andeuten. Wie so oft bei Künstlern hat man auch bei diesem Werk das Gefühl, der Künstler spielt, er experimentiert, er arbeitet additiv – wenn noch etwas fehlt, kommt es später hinzu – er arbeitet in einem langsamen, sich entwickelnden Prozess, bei dem auch Veränderungen, pentimenti + Übermalungen erlaubt + erwünscht sind. Die Struktur, die Komposition der Dinge steht also im Vordergrund, weniger die inhaltliche Bedeutung der Objekte.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Farbe: zurückhaltend, in kubistischer Tradition stehend, in feinen hellen grau-beige-weiß-braun Abstufungen gehalten, mit einem Hang zur Monochromie. Ganz selten einmal verliert sich ein Farbtupfer in diese Malerei und wenn es passiert, geschieht das sehr zurückhaltend und fast so, als müsse der Künstler sich selber überlisten und überwinden (Kandinsky-Motive auf Vorhang). Auch hier geht er wieder sehr überlegt und strukturiert vor, er schafft damit eine Farbmelodie: helle und dunkle Flächen kontrastieren, 

wiederholen, entsprechen sich etc. Dabei werden seine Gegenstände zwar niemals raum- oder gar schwerelos, aber man kann bei genauem Hinschauen bemerken, dass ihn das Spiel von Licht und Schatten nicht vordergründig interessiert und die Elemente höchstens rudimentär im Raum verankert sind.

Ein weiteres herausragendes Moment ist die Technik, die Kitsos verwendet und der Effekt, der daraus resultiert. Man sieht es gleich: hier haben wir keine Bilder vor uns, die schnell entstanden sind, sondern sie unterliegen einem mühsamen Schaffensprozess, es wurde an ihnen gearbeitet und gewerkelt. Auch wenn Kitsos selber hier bescheiden von Handwerk spricht, möchte ich diesen Aspekt doch kurz erwähnen, weil er beeindruckend ist: Kitsos arbeitet in der so genannten Mischtechnik, einer Kombination aus Öl- und Temperafarbe, er trägt also Farben auf, die mit zwei unterschiedlichen Bindemitteln gemischt wurden. Sie werden in verschiedenen Lagen übereinander aufgetragen und Kitsos spielt mit immer wieder neuen Varianten: mal können Sie beobachten, dass die lasierende Temperaschicht die oberste Lage bildet und einen nicht glänzenden matten Eindruck bietet. Andererseits sehen Sie Bilder, die als oberste Schicht in manchen Teilen zumindest noch einmal die Ölfarbe sichtbar werden lassen. Diese Art der Arbeit im Zusammenspiel mit der Farbgebung gibt eine bestimmte Tiefe, eine Reliefhaftigkeit, eine Transparenz + einen unbestimmten Eindruck von südländischem Flair. Man ist an die Wirkung von Fresken, von Wandmalereien erinnert.

Ein weiteres, im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge fallendes Element an jedem Bild ist der Rahmen: für jedes Bild selbst erstellt + individuell behandelt, zeigt er durchaus unterschiedliche Spielarten, aber immer fügen Bild und Rahmen sich perfekt zu einer Einheit zusammen und betonen die Materialhaftigkeit des Werks.

Die Bilder von Georgios Kitsos zeichnen sich also durch eine zurückhaltende, stille, poetische Art aus, die ein heiteres, serenes Flair mit sich bringt. Trotz dieser direkten + positiven Wirkung + trotz ihrer scheinbar eindeutigen Gegenständlichkeit wirken die Bilder auch kontrastreich und rätselhaft: man ahnt die Persönlichkeit des Künstlers dahinter, man ahnt die Bedeutung der dargestellten Dinge für ihn ganz persönlich, ohne dass er sich uns preis gibt, ohne dass wir ihn ganz erfassen können und sollen. Assoziativ fallen einem beim Abschreiten Begriffe ein wie „italianità“, Japan, brandenburgische Landschaften, Ikonenmalerei, vielleicht auch Morandi, Cezanne oder Kubismus u.a. – alles nur sehr dezent und leise angedeutet.

Wer ist dieser Künstler, der sich traut, auf diese Weise gegen den Strom der Zeit zu schwimmen und seinen Stil weiter zu verfolgen? Georgios Kitsos wurde 1939 in Berlin geboren als Sohn einer deutschen Mutter und eines griechischen Vaters. Er wuchs mitten im Krieg in der Großstadt Berlin auf und war ab 1945 für fünf Jahre in der Großstadt Athen, mitten in einem Land, welches durch die Nationalsozialisten materiell und moralisch zerstört und vernichtet war. Zum Studium ging er später wieder zurück nach Berlin, hielt sich aber während dieser Zeit auch wieder für ein Jahr in Athen auf – also ein weitgereister, ein poyglotter, ein binationaler Künstler, der in mehreren Welten aufwächst und zwischen diesen

wählen kann, sich aber vielleicht auch lange nirgendwo wirklich zuhause fühlt. Er wächst auf mitten in einem Klima des Umbruchs, des Neuanfangs, der Versöhnung, + im beruflichen Umfeld zwischen Tradition + Innovation, zwischen Abstraktion + Gegenständlichkeit. In der Berliner Akademie bekommt er zwar nicht persönlich, aber doch hautnah die Diskussion + den Streit zwischen den Kontrahenten Will Grohmann (Kunsthistoriker und Theoretiker) und Karl Hofer (Künstler) mit – der erste steht für die neue abstrakte Kunst, der zweite für eine gegenständlich geprägte, als altertümlich angesehene Malerei. Kitsos muss sich nach seinem Studium selber finden, nach den akademischen Lehrjahren seinen Stil suchen, er hat die Möglichkeit, durch die Welt zu reisen, weitere Länder und Kulturen kennenzulernen und ist u.a. 18 Monate in asiatischen Ländern unterwegs. Später hat er noch häufiger die Gelegenheit, dorthin zurückzukehren und hält sich als artist in residence auch eine Weile in den USA auf.

Diese Kontraste zwischen Aufgeschlossenheit und Weltoffenheit einerseits und heimatlicher Verortung andererseits, zwischen intellektueller Bildung und Wunsch nach festen Strukturen einerseits und Kenntnis diverser mystischer Prägungen andererseits bilden die Grundlage für das poetische, heitere, rätselhafte Schaffen von Georgios Kitsos.

 


Georgios Kitsos

Internet: www.kitsos.com

1939                      geboren in Berlin als Sohn eines griechischen Vaters
                              und einer deutschen Mutter
1945 - 49              Athen
1959 - 67              Studium an der Hochschule für bildende Künste, Berlin, bei Prof. Werner Volkert
1963 – 66             Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes
1965 – 66             eineinhalbjährige Reise durch den Vorderen Orient, Persien, Indien, Nepal,Südostasien und in den Fernen Osten
seit 1970               freischaffender Künstler
1991                     Artist in Residence, Colorado College, Colorado Springs, USA
 



Ausstellungen:
Kitsos hatte zahlreiche Einzelausstellungen in deutschen Großstädten;
Gemälde sind in vielen Privatsammlungen in Deutschland und den U.S.A. vertreten
lebt und arbeitet in Berlin – Kladow