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Ulrich Behl
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Thomas Behling
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Andrea Focks
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Jürgen Friede
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Sabine Glandorf
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Karin Hess
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Werner Hilsing
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Walter Kreuzer
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Agata Malek
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Gerd Piepenhagen
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Audrey Reilly
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Uli Stein
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Manfred Zimmermann


Alle aktuellen Ausstellungen:

„HEIMSPIEL“

Ausstellungen
   
„HEIMSPIEL“
  Fotos zur Eröffnung

14 Künstler der Wedemark zeigen ihre aktuellen Positionen

Eröffnung:
12.11.2017, 12:00 Uhr

Einführung:
Vera Burmester, Hannover


Dauer:

12.11.2017 - 13.12.2017

Öffnungszeiten während der Ausstellung:

Dienstag - Freitag 11 - 13 Uhr und 15 - 18 Uhr
Samstag 11 - 13 Uhr und 15 - 17 Uhr
Sonntag 15 - 17 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung

Eröffnung: Sonntag, 12. November, 12 Uhr; geöffnet bis 15 Uhr

Kinder-Kunstführung mit der Museumspädagogin Anikó Dworok: Samstag, 2. Dezember, 14 - 15 Uhr

Finissage: Mittwoch, 13. Dezember, 15 - 17 Uhr


Eröffnungsfotos: Margrit Gehrold





Fotos zur Eröffnungsveranstaltung:

Die Gemeinschaftsausstellung zum Jahresende hat im imago Kunstverein Wedemark schon Tradition. Wurde bislang eine Auswahl der Künstler gezeigt, die bereits eine Ausstellung bei imago hatten, haben wir in diesem Jahr unter dem Ausstellungstitel „Heimspiel“ nur Künstler eingeladen, die in der Wedemark zuhause sind oder waren, um einen Einblick in die Arbeit der Kunstschaffenden in unserer Gemeinde zu geben.


Ulrich Behl

Internet: www.ulrich-behl.de

1939
geboren in Arnswalde / Pommern

seit 1945

aufgewachsen in Scherenbostel, Wedemark

1961 – 64

Studium an der Pädagogischen Hochschule in Alfeld / Leine, vornehmlich bei Kurt Schwerdtfeger

1964 – 71

Schuldienst in Niedersachsen

1967 – 68

Werkkunstschule Hannover bei Raimund Girke und Rolf Hartung

1971 – 75
Studium der Kunstgeschichte an der Universität Kiel

1971 – 79
Dozentur für Kunsterziehung an der Pädagogischen Hochschule Kiel

1981
Fachbereichsleiter f. Literatur, Kunst und Gestaltung an VHS Kiel

seit 1971
lebt und arbeitet Ulrich Behl in Kiel


PREISE und AUSZEICHNUNGEN (Auswahl)

1969, 1971

Europapreis für Malerei (Bronzemedaille), Ostende

1983
Stipendium des Landes Niedersachsen für experimentelles Arbeiten im Bereich Lithografie

1996
1. Preisträger beim ldeenwettbewerb „Hirschfeldblick“, Kiel, des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein

1997
Aufenthalt als Ehrengast der Deutschen Akademie Villa Massimo, Rom

2007
Berufung in den Deutschen Werkbund


Ausstellungen:
(Auswahl)

seit 1964
kontinuierliche Ausstellungsbeteiligung sowie Einzelausstellungen im In- und Ausland

1995
Associazione Culturale ltalo-Tedesca,Palazzo Albrizzi, Venedig

1995
Teilnahme an der Biennale von Venedig, bei ARTELAGUNA

1997
Deutsche Akademie Rom, Villa Massimo

1997 / 98
Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg

1999
Polnisches Architekturmuseum, Wroclaw (Breslau)

2005 – 2007
Wanderausstellung mit Arbeiten aus vier Jahrzehnten; u. a. in Kiel, Elmshorn, Niebüll, Fellbach/Stuttgart, Neumünster

2008
cubus Kunsthalle, Duisburg


WERKE in öffentlichen SAMMLUNGEN/ MUSEEN (Auswahl)

Architekturmuseum Wroclaw (Breslau) | Austria Center Vienna, Wien | Bundeskunsthalle
Bonn | Deutsche Akademie Villa Massimo, Rom | Gerisch-Stiftung Neumünster | Kunsthalle Kiel | Kunstsammlungen Veste Coburg | MONDRIAANHUIS Amersfoort (NL) | Museum f. Konkrete Kunst Ingolstadt | Museum f. Kunst und Kulturgeschichte Lübeck | Museum Modern Art, Sammlung Jürgen Blum, Hünfeld | Museumsberg Flensburg | Museum Ostdeutsche Galerie Regensburg | Niedersächsische Lottostiftung, Hannover | Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum Schleswig | Staatsgalerie Stuttgart | Städtische Galerie Karlsruhe | Wilhelm Lehmbruck Museum, Duisburg | Museum f. zeitgenössische Kunst Kaliningrad



Thomas Behling

Internet: www.thomas-behling.de

1979
geboren in Hannover
 
1996 -1998
Fachoberschule für Gestaltung, Hannover
 
1999 – 2001

Studium Freie Kunst, FH Ottersberg, Klasse Hermanus Westendorp

 
2001 – 2006

Studium Freie Bildende Kunst, Hochschule für Künste Bremen, Klasse Yuji Takeoka

 
2006

Meisterschülerabschluss bei Yuji Takeoka

Stipendien
 
2008

3 monatiges „Stipendium Berlin“ der Freien Hansestadt Bremen

1 monatiges „residency“ Stipendium, Künstlerhaus 7.Stock, Dresden

„LindArt“ international young artists colony, Lendava, Slowenien

 
2009

2 monatiges Stipendium des Künstlerbahnhofes Ebernburg, Bad Münster am Stein – Ebernburg (Jan. - Feb.)

 
6 monatiges Stipendium Künstlerhaus Lauenburg (Mai – Oktober)



Ausstellungen:

Einzelausstellungen (Auswahl)

 
2005

„Nach dem Ende ist vor dem Anfang“, Galerie Herold, Bremen

 
2007

„Schwank“, Hinterconti, Hamburg, mit Nina Martin

„von unserem Heiligen“, Kunst und Kulturforum questa vidua, Weesow, bei Berlin

 
2008
„Aprilmai”, Galerie Adlergasse, Dresden, mit Michael Wendt

„Wenn Du noch Mut hast, so danke Gott und sei zufrieden.“, GaDeWe, Bremen (K)

„Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?“, Künstlerhaus Goldstraße, Duisburg

„Schwebende Altlasten“, KMH – Kunstraum Mülheim
 
2009
„Gloria“, Künstlerbahnhof Ebernburg, Bad Münster am Stein
„holy land“, plan.d, Düsseldorf, mit Chagit Shoresh
 
 

Gruppenausstellungen (Auswahl)

 
2003

„Open Space“, Performance Kongress, Berlin

 
2004

„Toteninsel“, Hochschule für Künste, Bremen

„Schwebende Lasten II“, Alte Energieleitzentrale, Bremen

 
2005

„...ein Körper wie jeder andere...“, Kunst- und Kulturbaustelle Hesserode e.V.,

Felsberg (K)
 
2006

„Neue Mitglieder im BBK“, Bunker F38, Bremen

„Pilgerfahrt“, Kulturbahnhof Eller, Düsseldorf

„Fiesematenten“, Städtische Galerie, Bremen (K)

„Kunst im Parkhaus“, Brepark, Bremen

„Heimspiel“, Herbstausstellung Niedersächsischer Künstler, Kunstverein Hannover (K)

 
2007

„30 Bremer Förderpreis für Bildende Kunst“, Städtische Galerie, Bremen

„Sex pur“, GaDeWe – Galerie des Westens, Bremen

„In einem unbestimmten Augenblick“, showroom, Leipzig

„Laterale“, Schillerpalais, Berlin

„Signale“, Ostrale, Dresden

„Madonna“, Kulturkirche St.Stephani, Bremen

 
2008

„Eberhard-Dietzsch-Kunstpreis“, Geraer Bank e.G. (K)

„The Crystall Ball Ball“, Galerie Crystall Ball, Berlin

 
Messebeteiligungen
 
2009

„UND#4“, Kongresszentrum Nancyhalle, Karsruhe

TEASE art fair, Köln



Andrea Focks

Internet: www.andreafocks.de

Geboren 1965 bei Osnabrück
Studium Graphik-Design an der Fachhochschule für Kunst und Design, Hannover


Ausstellungen:
zu meiner Arbeit:

In meinem abstrakten Werken möchte ich den Betrachter zu einer Reise in seine eigene Innenwelt seiner Assoziationen einladen.

Viele Schichten ermöglichen ein Eintauchen in die Tiefe der Bilder.

Fließende und organische Stukturen erwecken häufig Erinnerungen an Natur, ihre 4 Elemente, sowie eine Landschaft.

Licht, Wärme und vor allem ein Energiefluss sind wichtige Themen, die meine Arbeit prägen. 

Die Schönheit und das Potential der Natur soll gewürdigt, aber auch die Frage nach ihrer zukünftigen Entwicklung gestellt werden.

Die physische und psychische Kraft, die die Natur auf uns ausübt soll spürbar werden.




Jürgen Friede

Internet: www. friede-bildhauer.de

1954
geboren in Uelzen
 
1972-75
Bühnenbildassistent an den städtischen Bühnen Lübeck und Essen
 
1976-82
Studium der Plastik an der Fachhochschule Hannover
 
1982-86
Lehrauftrag an der Fachhochschule Hannover
 
1987
Nachwuchsstipendium des Landes Niedersachsen
 
seit 1990
Bildhauersymposien im In- und Ausland
Großplastiken im öffentlichen Raum
lebt und arbeitet in Hannover und in der Wedemark
Reisen nach Nordafrika


Ausstellungen:
Einzelausstellungen (Auswahl)
 
2002
Galerie Katharina Seifert, Hannover
 
2004 
Steinbruchs-Berufsgenossenschaft, Langenhagen Turmgalerie Helmstedt
 
2006 
Kunstverein Melle,
Kunstverein Burgwedel / Isernhagen
 
2008
Galerie „Haus zum Bunten Löwen“, Erfurt
 
 
Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)
 
1981
Kunsthalle Recklinghausen 
„Kunstpreis Junger Westen“, Kunstverein Hannover, Lehrende des Studienganges „Freie Kunst“ der FHS Hannover
 
1984
Kunstverein Münster
„Kunstlandschaft Bundesrepublik“ Mönchehausmuseum,
Goslar „Niedersächsische Künstlerstipendien“
 
1991
„Alexander Dorner Kreis“ im Kubus, Hannover
 
1994
Kestnermuseum, Hannover „Die Kunstmedaille in Norddeutschland“
 
1996
Galerie Manfred Rieker, Heilbronn
 
2002 
Museum für moderne Kunst, Karlovy Vary
 
2007
„Zeitgenössische Kunst en Miniature“,  Museum Erfurt / Stiftung Moritzburg, Halle
FIDEM intern. Medaillenausstellung,  Colorado Springs
„art-figura“, Schloss Schwarzenberg
„Figurale“, Großer Garten von Herrenhausen



Sabine Glandorf

Internet: www.sabine-glandorf.de

Jahrgang 1965

1991-1992 Zeichenkurse bei Gabriele Wicke, Künstlerin, Hannover
1992-1997 Studium an der Fachhochschule Fachbereich Kunst und Design, Hannover
März-April 1993 Studium am Sommerset College of Arts and Technology Taunton, England
Aug.-Dez. 1994 Praktikum in der Blaudruckerei Schwalenberg
Feb 1995 Betriebspraktikum bei PMD, Nordhorn Transferdruck
Juli 1995 Teilnahme an der Schwalenberger Sommer Akademie
Okt. 1995 Exkursion, Frankreich Architektonisches Zeichnen bei Prof. H. Sasse
Nov. 1996 Exkursion, Griechenland Architektonisches Zeichnen bei Prof. H. Sasse
Mai 2001 Malkurs Acryltechniken, Vaihingen

Seit 2002 als freischaffende Künstlerin und Designerin tätig
Lehrtätigkeit im eigenen Atelier in verschiedenen künstlerischen und kunsthandwerklichen Themenbereichen




Ausstellungen:
Ausstellungen:
Hannover, Oldenburg, Vaihingen/Enz, Peiner Land, Bad Rehbung, Berlin, Sankt Andreasberg, Hollfeld, Wedemark, Burgwedel, Neustadt/Rbg., Ihlienworth



Ellen Hentschel

Internet: www.acrylmalerei-art.de

1937 in Flensburg geboren

Seit

1965      freiberuflich in Hannover tätig

1971      Lehrauftrag für Kunst und Technisches Zeichnen für  

              hannoversche Real- Schulen

              Entwicklung der grafischen

              Technik Copra- Verfahren

              (Kork-Rolldruck)



Ausstellungen:

1975      Tucson (Arizona) 

               Lemvig (Dänemark)

1977       Ölmalerei Stadtsparkasse Hannover

               Dozentin für Öl- und Aquarellmalerei

               Jurymitglied des Europäischen Wettbewerbs für

               alle Schulformen im Fach Kunst

1979- 81     

                Ausstellungen Aquarellmalerei

                Crest-Hotel, Hannover

                Galerie Small, Flensburg

                Atelier Gerer, Hamburg-Harburg

                Galerie Hansen, Süderschmedeby

                Galerie Sievers, Flensburg

                Kunstdiele Historischer Krug, Oeversee

                Hypobank, Hannover 

                diverse Gemeinschaftsausstellungen

1982        Eröffnung der Galerie der Aquarelle

                Gründung der Aquarell-Schule in Hannover

1986        Fachgeschäft Alles fürs Aquarell, Hannover

                Austritt aus dem Schuldienst

1993        Eröffnungsausstellung der

                Galerie Schifferings, Neustadt- Poggenhagen

1995        Galerie der Aquarelle, Hannover

1998        Lindener Volksbank, Hannover

                Henriettenstftung, Hannover

1998-03   Verantwortliche Redakteurin der Zeitschrift

                Kipinä (Deutsch-Finnische Gesellschaft)

                 für Layout und Gestaltung

1999        Rathaus Schöningen, Braunschweig

2002        Eröffnung  Kunst-Studio-Mellendorf

                Acrylmalerei

2003        Galerie Schifferings, Neustadt

2008         Kultusministerium Hannover

2014         Galerie Winkelmann, Wunstorf




Karin Hess

Internet: www.hess.kavk.de

1942
Geb. in Celle

1975-82
Schülerin u.a. von Ewald Brandt, Norbert Hoffmann, Hannover

1984/85
Studium Kunstgeschichte

1989/90
Deutsches Institut für Fernstudien, Uni Tübingen

1986
Mitbegründung der Jugendkunstschule Neustadt a. Rbg.


Ausstellungen:




Werner Hilsing

Internet: www.wernerhilsing.de

1938
geboren in Hannover, aufgewachsen in Abbensen
 
1958
Abitur in Hannover
 
1968/69
Werkkunstschule Hannover
 
1969
Hochschule der Bildenden Künste Berlin bei Werner Volkert und Mac Zimmermann
 
1969–2005
Leben und Arbeiten in Berlin, längere Aufenthalte in Südamerika und den USA
 
1981
Veröffentlichung des Romans „Die Ente vom 12. Julei“
 
2003
Gründung der Werner- Hilsing-Gesellschaft
 
seit 2005 lebt und arbeitet Werner Hilsing wieder in Abbensen/ Wedemark
 


Ausstellungen:
(Auswahl)
 
1963
Galerie Adam Seide, Hannover
 
1972
Kunsthalle Bremen, Bremen
 
1978
Galerie Christoph Dürr, München
 
1983
Neuer Berliner Kunstverein, Berlin
 
1994
Galerie Redmann, Berlin
 
1995
Ice House Gallery, Telluride, Colorado, USA
 
1997
Cecile Moochnek Gallery, Berkeley California, USA
 
2002
atelier z-Art, Madeleine Ammann,Zürich, Schweiz
 
2006
Galerie vom Zufall und vom Glück, Hannover

2008
imago Kunstverein Wedemark, Wedemark/ Bissendorf
 
Preise
1970 Förderpreis des Landes Niedersachsen für Bildende Kunst
 



Walter Kreuzer

1946
geboren in Hannover
 
1972-1978
Studium der Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg bei Professor Rudolf Hausner
 
1981-1982
Stipendium Villa Massimo, Rom
 
seit 1982
Leben und Arbeiten in Abbensen, Wedemark


Ausstellungen:
Auswahl:

1990
Frankfurt, Galerie Gering
 
1992
Hameln, Kunstkreis Hameln
 
1993
Bamberg, Kunstverein Bamberg
Lingen, Kunstverein Lingen, – Profile, Impulse 5
 
1998
Neustadt, Kunstverein Neustadt, – subjektiv – reflektiv –
 
2000
Neustadt, Kunstverein Neustadt – arche noah –
 
2003
Hannover, Galerie Katharina Seifert
 
2005
Hannover, Kubus Hannover & Galerie
Katharina Seifert, – Künstler der Galerie
Neustadt, Kunstverein Neustadt, – Annäherungen –
 
2006
Hannover, Galerie Katharina Seifert, – L & A, Lichtmalerei –



Agata Malek

Internet: www.malomat.de


1974 geboren in Beuthen, Polen
1976 Umzug nach Warschau, Polen
1989 Ausreise nach Deutschland
1997 Studium Kostümdesign bei Professor Maren Christensen, FH Hannover
1999 Studium der Bildenden Kunst bei Professor Verena Vernunft, FH Hannover
2005 Diplom der Bildenden Kunst in Hannover bei Prof. Verena Vernunft


Ausstellungen:




Gerd Piepenhagen

1945
in Arnsburg geboren

1963–1967
Studium der Freien Malerei und Freien Graphik an der
Werkkunstschule in Hannover

seit 1978
freischaffend tätig
Mitglied des BBK Niedersachsen

seit 1964
kontinuierliche Beteiligung an Ausstellungen im In- und Ausland


Ausstellungen:
1966
Galerie Groh, Oldenburg

1981
„Stille Schreie“ in der Burg, Schwarmstedt

1986
Galerie Finkenstraße, München und Galerie 9, Celle

1990
Torhaus Galerie, Braunschweig

1991
Kreismuseum Wewelsburg (Gedenkstätte) und Marktkirche,Hannover



Audrey Reilly

Internet: www.audreyreilly-art.com

Audrey Reilly lebt und arbeitet in der Wedemark, aber auch in Irland, wo sie groß geworden ist und Kunst studiert hat.



Ausstellungen:

2016 - Einzelausstellung "Waldwesen", Kulturzentrum, Brelinger Mitte, Wedemark
       - Teilnehmer an der Internationalen Werkstatt, Gludsted, Dänemark
2015 - Teilnehmer an der Internationalen Zeichenwerkstatt, Hannover
  
2011 - 'Soweit': Gruppenausstellung
2010 - "Gruppenausstellung Akt". Kunst im Quartal, Atelier Block 16 e.V.
        
- 'Karousell': Gruppenausstellung Zweiart mit den Mitgliedern der internationalen Künstlergruppe 'KumiAk', Workshop e.V., Hannover
2008 - Gruppenausstellung Kunst im Turm, Wunstorf
2007 - Gruppenausstellung Zweiart 'Thema Akt', Workshop e.V., Hannover
2006 - Eintritt in die Kunstgemeinschaft; Atelier Block 16 e.V., Hannover 'mit den Mitgliedern des Atelier Block 16 e.V.
  
2013-2014 Teilnahme an einem Atelierspaziergang der Region Hannover
2006 - 2012
Jährlicher Kunstpfad 'Zinnober' in Hannover
Teilnahme an einem Kunstvolkslauf 'Zinnober', Hannover




Uli Stein

Internet: www.ulistein.de

Uli Stein wurde 1946 in Hannover geboren. 
Er arbeitete zunächst als freier Journalist, Fotograf und Drehbuchautor für Radio-Comedy, bevor er seine Karriere als Cartoonist begann.
Mitte der Siebziger Jahre erregte sein Humor die Aufmerksamkeit verschiedener bedeutender Zeitschriften. In der Folge erschienen seine Cartoons in über 100 Zeitschriften und Magazinen in ganz Europa.
Uli Stein lebt in der Wedemark



Ausstellungen:
1982 brachte er erste Postkarten und Bücher heraus. Mittlerweile sind Hunderte von Uli-Stein-Produkten auf dem Markt. Seine wohl bekannteste Figur ist die Freche Maus, aber auch seine anderen Charaktere - eieräugige und knollennasige Menschen, Katzen, Hunde und Pinguine - wurden zu Markenzeichen.
Allein im deutschsprachigen Raum sind bislang über 180 Millionen Postkarten und mehr als 11 Millionen Bücher verkauft worden.



Manfred Zimmermann

Internet: www.manfredzimmermann.de

1947
geboren in Hannover
 
1969
Meisterprüfung, Bundesfachschule für Fotografie in Hamburg
 
1970
eigenes Studio für Werbe- und Industriefotografie
 
1972
Akademie für Absatzwirtschaft Niedersachsen e.V., Ausbildung zum staatlich geprüften Kommunikationswirt
 
1973
Goldmedaille vom Institut für Betriebswirtschaft
 
1975
Gründung der Fotogalerie Z in Hannover
 
1979
Europäischer Meister der Fotografie, verliehen vom Europhot
 
1980
Deutscher Wirtschaftsfotopreis, verliehen vom Bundeswirtschaftsminister
 
1981
Berufung in die Deutsche Gesellschaft für Photographie
 
1985
Vorsitzender des Arbeitskreises Elektronische Bildaufzeichnung im Centralverband Deutscher Photographen
 
1998
Goldmedaille der Chinesischen Nationalen Sammlung für Fotografie
 
1999
Ernennung zum ersten Deutschen Portrait-Designer von der Zeitschrift Designers Digest
 
2000
Verleihung des Niedersächsischen Staatspreises für das gestaltende Handwerk vom Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Technologie und Verkehr
 
2001
Belgrad Grand Prix der Photographie verliehen von der European Academy for Photography
 
2003 
Verleihung der Professur von der IVAS Akademie für Bildende Künste, Belgrad 
(Association of Independent Professional Photographers of South East Europe) 
 
2006
Verleihung der Nikola-Tesla-Medaille von der IVAS Akademie für Bildende Künste, Belgrad 
(Association of Independent Professional Photographers of South East Europe)


Ausstellungen:

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland