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Alle aktuellen Ausstellungen:

„Bilder. 1956 - 2018“

Ausstellungen
   
„artgenossen“
  Fotos zur Eröffnung

Malerei, Zeichnung, Plastik. Radierung, Monotypie, Video, Fotografie

Eröffnung:
07.07.2009, 13:56 Uhr

Einführung:
Zur Eröffnung spricht Ludwig Zerull


Dauer:

22.06.2004 - 22.06.2004

Öffnungszeiten während der Ausstellung:

Dienstag - Freitag 11 - 13 Uhr und 15 - 18 Uhr
Samstag 11 - 13 Uhr und 15 - 17 Uhr
Sonntag 15 - 17 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung

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Fotos zur Eröffnungsveranstaltung:

Harald Fitschen
Reduzierte Farbklänge, streifig, flächig, manchmal durchbrochen von Rechtecken sind Ausgangspunkt der Bilder. Die Verdichtung und Auflösung intensiver Farbfelder, aber auch das Dazwischenliegende, das nur imaginativ fassbare Interagieren dieser Farbfelder kennzeichnen das Wesen der Arbeit.
 
 
Lutz Hülsen
Wohlstandsverwahrlosung: Alltagssituationen ausgesetztes Metall und dessen Leiden, wenn es vom Rost zerfressen wird, Flächen, Schilder, Sägeblätter – Utensilien –, gezeichnet von ihrer langjährigen Aufgabe werden in ihrem gegenwärtigen Zustand festgehalten.
 
 
Bernhard Lehmann
Auffällig sind: das Prinzip der Reihe, die Spannung zwischen den grafischen und farbigen Komponenten, die hin und wieder auch übereinander geraten, die Neigung, in eher grafisch erfassten Gegenständen etwas mehrdeutig-zeichenhaftes wachsen zu lassen. (Prof. Klaus Kowalski)
 
 
Klaus Lösche
Vorangige Momente der künstlerischen Arbeit sind:
- das spontane Spiel mit den Formen oder ihren Thesen, die er um sich herum in mannigfaltiger Wandlung und Abart vorfindet.
- das Bewusstsein um die Abhängigkeit dieser Formen von Bedingungen, die sich, unabhängig von künstlerischer oder handwerklicher Gestaltung, angeblich naturwüchsig ergeben.
 
 
Barbara Steinmeyer
Sie schafft Objekte des Alltäglichen, die Symbolcharakter einnehmen durch Grösse, Material und Form. Arbeitsmaterialien sind Gips, Holz und Stahl.
 
 
Charlotte Ost
Flächen, Grenzen, Räume
Oberfläche und Material
Farbigkeit
Brüche und Zeichen
Prozesse
Die Dinge begreifen
 
 
Harriet Sablatnig
Schattenrisse und Umrisslinien, klischeehaft wie Schablonen, deuten auf scheinbar bekannte Inhalte, dennoch zeigt sich bei jedem Erkennen gleichzeitig die Möglichkeit etwas ganz anderes zu sehen.




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