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Künstlerfoto
Clément Loisel


- Clément Loisel, Diplomacy, 2017


-Clément Loisel, Beauty and the beast, 2017


-Clément Loisel,Novus ordo seclorum, 2016


-Clément Loisel, Gold and blue 2, 2015


-Clément Loisel, Control, 2013

Alle aktuellen Ausstellungen:

„Everything is for the best in the best possible world“

Ausstellungen
   
„Everything is for the best in the best possible world“
 

Paintings

Eröffnung:
09.09.2018, 12:00 Uhr

Einführung:
Prof. Dr. Wilfried Köpke, Hannover


Dauer:

09.09.2018 - 28.10.2018

Öffnungszeiten während der Ausstellung:

Dienstag - Freitag 11 - 13 Uhr und 15 - 18 Uhr
Samstag 11 - 13 Uhr und 15 - 17 Uhr
Sonntag 15 - 17 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung

KinderKunstführung mit Museumspädagogin Anikó Dworok am Sonntag, 28. Oktober 2018, 14.00 - 15.30 Uhr

Künstlergespräch: Sonntag, 28. Oktober 2018, 15.30 - 16,00 Uhr

Finissage: Sonntag, 28. Oktober 2018, 16.00 - 17.00 Uhr



CLEMENT LOISELs Arbeiten faszinieren durch ihre hintergründige feinsinnige
Erzählweise. Zeitgenössische, immanent politische Geschichten in altmeisterlichem
Kleid.
Seine Gemäldeserie Everything is for the best in the best possible world ist eine
zeitlose Betrachtung menschlichen Befindens. Der Titel ist entlehnt aus Voltaires
Candide,:
ein Leibnitz'scher Optimist,der immer weiter desillusioniert wird, je mehr er die
großen Nöte und das Elend der Welt betrachtet und selber erfährt.

Die Szenerie, die sich uns als Betrachter in ihrer subtilen Bildsprache darbietet, wirkt
auf den ersten Blick klar umrissen. Eine Person, ein Tier, ein Objekt in seinem
Lebensraum.
Doch das Motiv verschwimmt bei genauerem Hinsehen trotz seiner klaren
Körperlichkeit ins Unwirkliche. Die Atmosphäre wirkt beunruhigend,geheimnisvoll,
widersprüchlich. Farbkomplemente und Kontraste, Vagheit und Präzision
unterstreichen diese intensive Wirkung seiner Bilder.
Seine Sprache ist nicht rhetorisch, sie ist das Ergebnis, aus dem Prozess, etwas zu
erschaffen und auszudrücken, was es in dieser Form bisher nicht gibt und für das es
keiner verbalen Erklärung bedarf, da sie für den Betrachter fühlbar ist.


Clément Loisel

Internet: www.clementloisel.com


geboren 1985 in Frankreich
2000 Übersiedlung mit der Familie nach Montreal / Kanada
Studium der Bildenden Kunst an der Université du Quebec à Montréal (UQAM ) 

Seit 2010 lebt und arbeitet er in Berlin


Ausstellungen:
Einzelausstellungen
2017 Galerie Michael Schmalfuss, Berlin
2012 Fünf Galerie, Berlin

Gruppenausstellungen
2018 Schnell & Schmutzig, Berlin
2018 Junge Kunst in der AULA, Sulzbach/Saar
2016 NordArt, Büdelsdorf
2015 Showroom 52, 2nd edition, Berlin
2015 Resist / Restart, Vesselroom Project, Berlin
2014 Kunstmessee Beirut, Libanon (repräsentiert von Bouillon d'art, Frankreich)
2014 Bouillon d'art, Bordeaux, Frankreich
2013 Showroom 52, Berlin
2013 Like Her II, Su de Coucou, Berlin
2012 Cocaine – blows my brain.., one night show, Spor Klub, Berlin
2012 War & Peace, G11 Gallery, Berlin
2012 Französische Ausstellung, ECC Gallery, Berlin
2011 Clement Loisel & Mister MN, Brunnenstr.65, Berlin
2011 Forgotten Bar, Berlin
2010 The Image of God, Gabrischidze Gallery, Brussels
2009 Psyche, 106-U Gallery, Montreal, Canada
2008 D’un Oeil Différent («aus einem anderen Blickwinkel»), Rathaus,
         Montreal, Kanada